"... Aus dem verständigen Kammermusiker Klaus Sterbies wurde der souveräne Pianist mit ausgesprochen feinem Klangsinn und
einem natürlichen Gespür für Dramatik. Er gestaltete pittoreske Figuren und plötzliche Charakterwechsel mit großer
Ausdruckskraft und einer reichen Farbpalette und sorgte dafür, dass die Stücke nicht etwa in Einzelereignisse zerfielen,
wie es so oft zu hören ist, sondern durch große Spannungsbögen zusammengehalten wurden. Sehr gekonnt und virtuos
..."
KREISZEITUNG, Syke
"... Klaus Sterbies prägte den Klavierpart sehr persönlich und gediegen ... Ganz und gar faszinierender Klang, von dem auch
über die Dauer von anderthalb Stunden nichts verlorenging ... Kunst und Kultur aus erster Hand!"
NORDWEST-ZEITUNG
"... keine dynamische Nuance, kein filigranes Ornament, kein Detail in der Stimmführung gingen verloren (in Liszts' Sonate
in h-moll) ... Der Pianist breitete sinfonisch anmutende Klaviermusik aus, der es weder an spannenden, noch lyrischen
Momenten fehlte ..."
WESER-KURIER
"... Der Pianist fuhr durch die Tasten, dass es eine Freude war. Eindrücklich ließ er (in den Debussy Préludes) 'Die
versunkene Kathedrale', 'Nebel' und zuletzt -- wirklich -- ein 'Feuerwerk' entstehen ..."
WÜMME ZEITUNG
"... Seine große Begabung bestätigte sich bei diesem Konzert aufs neue mit vier Préludes von Debussy. Seine Bravour hat
Format und beruft sich auf ein hohes Maß künstlerischer Eigenständigkeit. Virtuosität, Geschmack und klangliche
Differenzierung verdichten sich bei ihm zu einem Ausdruck, dessen gezügelte Emotion den Weg zur fundierten Karriere
freizulegen scheint."
WESER-KURIER
"... Solistisch stellte sich Klaus Sterbies mit Préludes von Debussy vor. 'Die versunkene Kathedrale' entreißt er mit
durchdachtem Zugriff den Fluten, der 'Nebel' wird fließend ausgebreitet und das 'Feuerwerk' zum farbigen
Tonmosaik."
DELMENHORSTER KREISBLATT