Die musikalische Zusammenarbeit an Ravels einmaligem Werk, dem "Septett für Harfe, Flöte, Klarinette und Streichquartett"
aus dem Jahr 1905, führten 100 Jahre später im Jahr 2005 die Harfenistin Maria Todtenhaupt, die Klarinettistin Barbara
Rößler, die Bratschistin Silke Mundt, den Flötisten Andreas Evers, die Geiger Vasile Dárnea und Christiane George sowie den
Cellisten Konrad Seeliger zum ENSEMBLE CON ARPA zusammen.
Seit dem Mozart-Jubiläum in der Saison 2006 bietet das Programm der sieben Musikerinnen und Musiker neben dem Septett
von Maurice Ravel auch das Klarinettenquintett von Wolfgang Amadeus Mozart. Außerdem stehen weitere "Musikalische
Kostbarkeiten" von Claude Debussy und Igor Strawinsky für verschiedene wechselnde Besetzungen auf dem Programm. Alles in
allem eine Darbietung voller musikalischer und klanglicher Kontraste mit gezupften, geblasenen und gestrichenen Klängen.
Alle Musikerinnen und Musiker entfalten seit Jahren eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland als Solisten sowie in
verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen.
| ausgewählte Pressestimmen |
"... Maria Todtenhaupt zeigte sich als Meisterin auf ihrem Instrument ... hervorragend aufeinander abgestimmtes
Zusammenspiel und enorme Ausdruckskraft selbstverständlich ... es gab mit dem Konzert für Harfe und Orchester von Georg
Friedrich Händel einen seltenen musikalischen Leckerbissen. Wann hört man schon mal eine so hervorragend gespielte
Solo-Harfe! ... Freudiger Beifall in dem gut besuchten Saal ..."
KREISZEITUNG WESERMARSCH
"Andreas Evers entführte bei einer meisterhaft vorgetragenen Kammermusik die Zuhörer in die Welt des Hirtengottes
Pan ... Sensibilität und ausgesprochener Klangsinn ... hervorragend abgestimmte Klangblance mit einer fast unendlichen
Pallette an Klangfarben ... souveräne Beherrschung des Instruments ... mit einer Spielfreude musiziert, die für das
Publikum zum wahren Genuss wurde ... spielerische Beherrschung aller virtuosen Passagen ..." -- "... Barbara Rößler
lässt sich von ihrem Instrument gern und mit Recht zur temperamentvollen, emphatischen, aber jederzeit kontrollierten
Darstellung animieren und kann sie mit substanzvollen Extremlagen wie mit bruchlosem Lagenausgleich unterbauen ..."
HESSISCH-NIEDERSÄCHSISCHE ALLGEMEINE
"... Vasile Dárneas Geigenton spricht von einem außergewöhnlichen künstlerischen Potential. Bei begeisternder
Höhenbrillanz versteht er es, die geradezu violenhaft anmutende Wärme seines Klanges beizubehalten, dessen blühende Fülle
selbst in den schnellsten Läufen und trockensten Arpeggien vernehmbar blieb ... meisterschaft in Intonation und
Klanggestaltung ... so mühelos die technische Perfektion, so einfühlsam und reif ist der musikalische Ausdruck seiner
Interpretationen ..."
VERDEN-ALLER-ZEITUNG
"... Ein besonderes Lob gebührt der Harfenistin Maria Todtenhaupt, der gemeinsam mit dem Konzertmeister in Peter
Tschaikowskys 'Schwanensee' ein meisterhafter musikalischer Dialog gelang ..." -- "... Barbara Rößler horchte
sensibel und außerordentlich beweglich die Klänge auf ihrem Instrument aus ..."
WESER-KURIER
"... Höhepunkt des Abends wurde die Faust Fantasie von Henryk Wieniawsky (1835-1880). Christiane George ging das Werk
mit Verve an und bestach neben aller technischen Brillanz durch herrliche runde Töne ..."
SÜDWESTPRESSE
"Andreas Evers performed André Jolivet ... between the skills of both this composer and this performer, the audience
was held captive by the various landscapes created ..."
WASHINGTON GUITAR SOCIETY, USA
"... Allein die 'Teufelsgeige' des Vasile Dárnea wäre schon das Eintrittsgeld wert gewesen ... Unbeschwertheit und
Begeisterung, mit der er Musik nicht nur spielt, sondern fast ansteckend spürbar vorlebt ..." -- "... Vasile Dárnea
überzeugte (als Solist in Beethovens Violinkonzert) mit feingliedrigem Silberton und sattelfester Technik ..."
NORDWEST-ZEITUNG
"Feine Gesten ... die feinfühlig agierende Harfenistin Maria Todtenhaupt leuchtete Klanglandschaften perfekt aus ...
ein Abenteuer für die Ohren."
HANNOVERSCHE ALLGEINE ZEITUNG
"... völlig lockerer, geschmeidiger Ton, offen strahlende Höhenlage, differenzierter Einsatz des Vibrato und raffiniert
spritzige Artikulation -- da lugte der skurrile, antike Hirtengott Pan aus jedem Satz hervor! Fern jeglicher technischer
Anstrengung schwebte die Flöte weiter durch zahlreiche Miniaturen französischer Impressionisten ... Andreas Evers
verfügt über einen bewundernswert langen Atem und Ruhe für die Ausbreitung von vitaler Atmosphäre ..."
NEUE WÜRTTEMBERGISCHE ZEITUNG
"... in Bachs E-Dur Violinkonzert (BWV 1042) war Christiane George eine brillante Solistin mit beweglicher, eleganter
Linienführung ..."
WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG